Wesentliche Gründe für die Umgestaltung des Marktplatzes

  • Die Innenstadt attraktiver gestalten,
  • Steigerung der Aufenthaltsqualität für alle Anspruchsgruppen,
  • Barrierefreiheit,
  • Bessere Nutzbarkeit für Veranstaltungen und Wochenmarkt,
  • Verbesserung des verkehrstechnischen Ausbauzustandes um die Verkehrssicherheit dauerhaft zu gewährleisten.

Der 1. Bauabschnitt, die Erneuerung der Mischwasserkanalisation sowie der Versorgungsleitungen im Bereich des Marktplatzes, konnte 2 Wochen früher als geplant fertiggestellt werden. In 2021 folgt die Umgestaltung des Marktplatzes.

➡ Öffentlicher Trinkbrunnen auf dem Marktplatz – Ist das ernsthaft so gewollt?

In seiner Sitzung am 26. Januar hat der Ausschuss für Bauen, Umwelt, Klimaschutz, Energie und Vergaben der Stadt Beckum mit den Stimmen von CDU, SPD und Grüne beschlossen, einen öffentlichen Trinkbrunnen auf dem neugestalteten Markplatz errichten zu lassen. Der Antrag stammt von der SPD-Fraktion.

Die anfallenden Kosten beziffern die Verwaltung je nach Modell preislich zwischen 1.500 Euro und 10.000 Euro. Weitere Kosten entstehen für Planung, Aufstellung, Montage, Wasser- und Abwasseranschluss in Abhängigkeit vom Aufstellort voraussichtlich in Höhe von 9.500 Euro, sodass pro Einheit mit Kosten von maximal 19.500 Euro zu rechnen ist.

Nachfolgend ein Zitat aus der Sitzungsvorlage: „Die Errichtung öffentlicher Trinkwasserbrunnen bietet einen wertvollen Beitrag, zum einen als Teil der Daseinsvorsorge und zum anderen als nachhaltige und umweltfreundliche Alternative zum Gebrauch von Plastikflaschen.“, Diese Aussage hat aus Sicht der FWG das Potential, in die sogenannten „Beckumer Anschläge“ aufgenommen zu werden.

Für die FWG-Fraktion verbietet sich allein aus gesundheitlichen Gründen ein solches Projekt umsetzen zu wollen. Außerdem ist es für sie überhaupt nicht nachvollziehbar, warum auf der einen Seite ein visionäres und nachhaltiges Projekt „Beckumer Band“ kaputt geredet wird (Aufwand reduzieren!) und auf der anderen Seite mal eben rd. 20.000 Euro für einen Trinkbrunnen verausgabt werden.

Wesentliche Gründe für die Umgestaltung des Marktplatzes

  • Die Innenstadt attraktiver gestalten,
  • Steigerung der Aufenthaltsqualität für alle Anspruchsgruppen,
  • Barrierefreiheit,
  • Bessere Nutzbarkeit für Veranstaltungen und Weihnachtsmarkt,
  • Verbesserung des verkehrstechnischen Ausbauzustandes um die Verkehrssicherheit dauerhaft zu gewährleisten.

Der 1. Bauabschnitt, die Erneuerung der Mischwasserkanalisation sowie der Versorgungsleitungen im Bereich des Marktplatzes, konnte 2 Wochen früher als geplant fertiggestellt werden. In 2021 folgt die Umgestaltung des Marktplatzes.

➡ Öffentlicher Trinkbrunnen auf dem Marktplatz – Ist das ernsthaft so gewollt?

In seiner Sitzung am 26. Januar hat der Ausschuss für Bauen, Umwelt, Klimaschutz, Energie und Vergaben der Stadt Beckum mit den Stimmen von CDU, SPD und Grüne beschlossen, einen öffentlichen Trinkbrunnen auf dem neugestalteten Markplatz errichten zu lassen. Der Antrag stammt von der SPD-Fraktion.

Die anfallenden Kosten beziffern die Verwaltung je nach Modell preislich zwischen 1.500 Euro und 10.000 Euro. Weitere Kosten entstehen für Planung, Aufstellung, Montage, Wasser- und Abwasseranschluss in Abhängigkeit vom Aufstellort voraussichtlich in Höhe von 9.500 Euro, sodass pro Einheit mit Kosten von maximal 19.500 Euro zu rechnen ist.

Nachfolgend ein Zitat aus der Sitzungsvorlage: „Die Errichtung öffentlicher Trinkwasserbrunnen bietet einen wertvollen Beitrag, zum einen als Teil der Daseinsvorsorge und zum anderen als nachhaltige und umweltfreundliche Alternative zum Gebrauch von Plastikflaschen.“, Diese Aussage hat aus Sicht der FWG das Potential, in die sogenannten „Beckumer Anschläge“ aufgenommen zu werden.

Für die FWG-Fraktion verbietet sich allein aus gesundheitlichen Gründen ein solches Projekt umsetzen zu wollen. Außerdem ist es für sie überhaupt nicht nachvollziehbar, warum auf der einen Seite ein visionäres und nachhaltiges Projekt „Beckumer Band“ kaputt geredet wird (Aufwand reduzieren!) und auf der anderen Seite mal eben rd. 20.000 Euro für einen Trinkbrunnen verausgabt werden.