Aktuelle Schullandschaft

 

Beckum bietet ein vielfältiges und attraktives Bildungsangebot: sechs Grundschulen, zwei Gymnasien, eine interkommunale Gesamtschule und eine Sekundarschule. Daneben gibt es zwei Förderschulen und ein Berufskolleg.

Die aktuelle Herausforderung besteht darin, das lokale Bildungssystem der Grundschulen zukunftsfähig zu gestalten. Es geht nicht nur um neue Heizungen, moderne Fenster und sanierte WC-Anlagen. Wir müssen uns fragen: Wie geht es weiter mit dem Bildungsangebot in unserer Stadt? Welche Schulen mit welchen Klassen werden wir morgen brauchen? Die Nachfrage nach Ganztagsangeboten steigt weiter. Gibt es absehbar einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz in den Grundschulen, wie wir es von den Kindertageseinrichtungen kennen? Welche lernfördernden Raumkonzepte benötigen wir für unsere Grundschulen? Müssen wir zuerst an- und/oder umbauen? Brauchen wir in den kommenden Jahren noch alle Schulgebäude oder lassen sich die nötigen finanziellen Mittel bündeln, um die bedarfsgerechten Standorte zu stärken und zu entwickeln? Wir benötigen vorausschauende Konzepte.

Die Grundschulstandorte in den Stadtteilen Neubeckum und Vellern reichen in den nächsten Jahren aus und decken die Stadtteile gut ab.

Übergang

 

Die FWG sagt Ja zum Grundschulkonzept für den Stadtteil Beckum. Alle Fraktionsmitglieder sind davon überzeugt, dass wir mit der Festlegung der Standorte der Grundschulen im Stadtteil Beckum unter Berücksichtigung der Kettelerschule als zentraler Grundschulstandort das Angebot der Primarstufe zukunftsfähig gestalten werden. Tatsache ist, dass eine neue Schule durch Zusammenlegung der Eichendorff- und Paul-Gerhardt-Schule am Standort Kettelerschule ab dem Schuljahr 2021/2022 deutlich mehr Chancen als Risiken mit sich bringen wird. Die Argumente für ein solches Vorgehen mit Blick auf den Stadtteil Beckum sind absolut überzeugend.

Eine Liste mit den häufigsten Fragen und den ausführlichen Antworten bietet den Eltern und der gesamten Bürgerschaft Klarheit rund um das neue Grundschulkonzept. Diese auf der Homepage der Stadt Beckum (www.beckum.de) veröffentlichte Liste, in der aktuell 32 Fragen beantwortet werden, sollte unseres Erachtens erheblich dazu beitragen, die erforderliche Elternakzeptanz zu entwickeln und das derzeitige Kommunikationsverhalten versachlichen zu können.

Für Sie aktiv! Unsere volle Unterstützung für:

 

  • das Grundschulkonzept für den Stadtteil Beckum;
  • den Erweiterungsbau an der Sekundarschule;
  • den Erhalt des Förderschulangebotes (Overbergschule und Vinzenz-von-Paul-Schule);
  • eine angemessene Bereitstellung und Gestaltung der räumlich-technischen Rahmenbedingungen in allen Schulformen;
  • das Breitbandkonzept für die Beckumer Schulen;
  • das Konzept zur Verwendung der Kreditmittel des Programms „NRW.Bank.Gute Schule 2020“ in den Jahren 2018 bis 2020;
  • eine bedarfsgerechte Bereitstellung von Sachmitteln in allen Schulen;
  • einen schnellen und hohen Mitteleinsatz, damit eine zeitgemäße und sachgerechte digitale Ausstattung aller Schulen erfolgen kann.

Aktuelle Schullandschaft

Beckum bietet ein vielfältiges und attraktives Bildungsangebot: sieben Grundschulen, zwei Gymnasien, eine interkommunale Gesamtschule, eine Sekundarschule sowie eine Realschule und eine Hauptschule. Daneben gibt es zwei Förderschulen und ein Berufskolleg.

Die aktuelle Herausforderung besteht darin, das lokale Bildungssystem der Grundschulen vor dem Hintergrund der sinkenden Zahl der Schülerinnen und Schüler zukunftsfähig zu gestalten. Für das künftige Angebot sind auch die Belange der Inklusion und der Sprachförderung sowie der wachsende Bedarf beim Ganztagsangebot zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu berücksichtigen.

Die Grundschulstandorte in den Stadtteilen Neubeckum und Vellern reichen in den nächsten Jahren aus und decken die Stadtteile gut ab.

Übergang

Die FWG sagt Ja zum Grundschulkonzept für den Stadtteil Beckum. Alle Fraktionsmitglieder sind davon überzeugt, dass wir mit der Festlegung der Standorte der Grundschulen im Stadtteil Beckum unter Berücksichtigung der Kettelerschule als zentraler Grundschulstandort das Angebot der Primarstufe zukunftsfähig gestalten werden. Tatsache ist, dass eine neue Schule durch Zusammenlegung der Eichendorff- und Paul-Gerhardt-Schule am Standort Kettelerschule ab dem Schuljahr 2021/2022 deutlich mehr Chancen als Risiken mit sich bringen wird. Die Argumente für ein solches Vorgehen mit Blick auf den Stadtteil Beckum sind absolut überzeugend.

Eine Liste mit den häufigsten Fragen und den ausführlichen Antworten bietet den Eltern und der gesamten Bürgerschaft Klarheit rund um das neue Grundschulkonzept. Diese auf der Homepage der Stadt Beckum (www.beckum.de) veröffentlichte Liste, in der aktuell 32 Fragen beantwortet werden, sollte unseres Erachtens erheblich dazu beitragen, die erforderliche Elternakzeptanz zu entwickeln und das derzeitige Kommunikationsverhalten versachlichen zu können.

Für Sie aktiv! Unsere volle Unterstützung für:

  • ein möglichst hohes Maß an Akzeptanz bei den Standtortentscheidungen und der Sicherung der Qualität des Schulangebotes;
  • die Verabschiedung eines Konzepts zur Deckung des künftigen Raumbedarfs in der Sekundarschule bis Ende 2017;
  • den Erhalt des Förderschulangebotes (Overbergschule und Vinzenz-von-Paul-Schule);
  • eine angemessene Bereitstellung und Gestaltung der räumlich-technischen Rahmenbedingungen in allen Schulformen;
  • eine bedarfsgerechte Bereitstellung von Sachmitteln in allen Schulen;
  • einen schnellen und hohen Mitteleinsatz, damit eine zeitgemäße und sachgerechte digitale Ausstattung aller Schulen erfolgen kann.