Der Ausschuss für Bauen, Umwelt, Klimaschutz, Energie und Vergaben hat in seiner jüngsten Sitzung der weiteren Planung und Realisierung des neuen Feuerwehrgerätehauses mit angegliederter Rettungswache im Stadtteil Neubeckum, auf Basis des Energieeffizienzstandards Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) 40 – Erneuerbare Energien (EE) aufgrund der – auch unabhängig von einer Förderung – gegebenen Wirtschaftlichkeit, einstimmig zugestimmt.

Was die FWG-Fraktion betrifft, so steht sie ganz ausdrücklich zur Zielsetzung der Stadt Beckum, mit einem Neubau des Feuerwehrgerätehauses mit angegliederter Rettungswache im Stadtteil Neubeckum für professionelle Arbeits- und Rahmenbedingen für Haupt- und Ehrenamt gleichermaßen Sorge tragen zu wollen. Aus ihrer Sicht sind Politik und Verwaltung gegenüber den haupt- und ehrenamtlichen Kräften in der Feuerwehr und im Rettungsdienst in einer besonderen Verpflichtung, angemessene und zeitgemäße Arbeits- und Rahmenbedingungen vorzuhalten. Schließlich sollen die Mitarbeiter*innen einen bestmöglichen und sicheren Dienst leisten können. Und das rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, für uns Bürger*innen der Stadt Beckum.

Zum Zeitplan ist der Verwaltungsvorlage zu entnehmen: „Der derzeitige Planungsstand ist im Rahmen des zu Beginn des Projekts vorgestellten Zeitplans. Die Ausführung der Tiefbauarbeiten ist für August 2022 und der Beginn der Rohbauarbeiten für September 2022 geplant. Die Ausschreibung der Tiefbau,- Entwässerungs-, und Straßenbauarbeiten ist bereits in der 15. Kalenderwoche 2022 veröffentlicht worden. Die Ausschreibungen für die Rohbauarbeiten, den Einbau eines Aufzuges, die Dachdeckerarbeiten und die Fensterarbeiten sind in Bearbeitung. Derzeit werden die statischen Berechnungen für das Gebäude erstellt. Der Planer der technischen Gebäudeausrüstung bearbeitet die Detailplanung für die Decken- und Wanddurchbrüche.“ Der Neubau soll 2024 bezugsfertig sein.

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